Ganz gleich, wie oft man schon in den Urlaub geflogen ist – eine Frage stellt sich immer wieder: Wie packe ich am besten und vor allem sinnvoll? Nach zahlreichen Hacks gibt es jetzt eine Methode, die praktischer kaum sein könnte.
Die Rede ist von der sogenannten «3×3-Methode» oder auch «Sudoku-Methode». Wenn man diese Herangehensweise einmal verstanden hat, ist der Vorgang ziemlich selbsterklärend und wird in den sozialen Medien sogar als «bester Pack-Hack jemals» tituliert. Am besten geeignet ist der Trick allerdings für Menschen, die gerne schlichte Pieces tragen, die ideal miteinander harmonieren. Manches darf natürlich aus der Reihe tanzen.
Grundsätzlich geht es beim Kofferpacken nicht unbedingt darum, was man einpackt, sondern wie man es strukturiert und im Koffer unterbringt. Genau hier kommt die 3×3-Methode ins Spiel und kann so manchem das Leben deutlich erleichtern.
Schritt 1: Kleidung heraussuchen
Klingt banal, ist aber ein entscheidender Schritt. Man wählt gezielt jeweils drei Hosen beziehungsweise Unterteile, drei Oberteile und drei Layering-Pieces wie Jacken, Cardigans oder Hemden aus. Accessoires wie Schmuck, Taschen oder Schals werden natürlich ebenfalls eingepackt, spielen hier aber zunächst eine Nebenrolle und werden erst einmal beiseitegelegt.
Schritt 2: Kleidung anordnen
Nun nimmt man sich von jeder Kategorie ein Teil und bildet eine Reihe von oben nach unten: Oben liegt das Oberteil, darunter das Unterteil und zuletzt das Layering-Piece. Die zweite Reihe beginnt mit dem Unterteil, gefolgt vom Layering-Piece, und endet mit dem Oberteil. Die dritte Reihe besteht – wenig überraschend – aus der letzten Kombination: Layering-Piece, Oberteil, Unterteil. Klingt im ersten Moment etwas kompliziert, ist aber im Nachhinein super praktisch und durchdacht.

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Schritt 3: Kleidung fotografieren
Spätestens jetzt wird klar, warum der Trick auch Sudoku-Methode genannt wird: Der Clou ist, dass man ein Foto der drapierten Kleidung macht. So behält man den Überblick und sieht auf einen Blick, wie sich alle Teile miteinander kombinieren lassen.
Jedes Oberteil, Unterteil und Layering-Piece harmoniert miteinander, und plötzlich hat man statt nur drei Outfits eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, die sich beliebig mixen lassen.
Quelle: Mode



