So toll es auch ist, ein neues Kleidungsstück zum ersten Mal auszuführen, so schwierig kann es sein, das passende Teil zu finden. Vor allem für kleine Frauen gestaltet sich die Suche oft nicht einfach. Und das gilt nicht nur für Hosen, sondern auch für Röcke. Wir verraten dir hier, welche drei Röcke sich für dich eignen und worauf du beim Shoppen achten musst.
Möchtest du einen Rock tragen und hast keine langen Beine, fallen viele Röcke bis über die Schuhe. Für kleine Frauen kann ein entspannter Shopping-Ausflug dann schnell anstrengend und frustrierend werden. Doch keine Panik! Es gibt Röcke, die dir passen. Was du beim Rock-Kauf beachten musst und welche drei Röcke für dich funktionieren, erfährst du jetzt.
Halte dich an die 3/3-Regel
Ist ein Rock zu lang, kann das schnell deine Proportionen verzerren und stauchend wirken. Es passt also nicht jeder Rock zu jeder Körpergröße. Halte dich am besten an die 3/3-Regel: Dein Oberteil soll demnach 1/3 deiner Körperlänge einnehmen, der Rock dann die restlichen 2/3. So stellst du sicher, dass dein Körper nicht in zwei Hälften aufgeteilt wird. Stattdessen verlängerst du optisch deine Beine.
Zwar bieten viele Onlineshops mittlerweile auch Petite-Röcke speziell für Frauen mit einer geringeren Körpergröße an, aber es gibt auch ein paar andere Möglichkeiten, wie du den passenden Rock für dich finden kannst.
Geheimtipp: A-Linien-Röcke
Besonders gut für kleine Frauen funktioniert ein Rock in A‑Linie. Weil A-Linien-Röcke leicht ausgestellt sind, betonen sie deine Taille und deine Beine wirken länger. Durch den schmeichelhaften Schnitt streckst du optisch deinen Unterkörper. Das gelingt aber nur, wenn du den Rock mit einem Oberteil kombinierst, das du in den Rock steckst. Denn damit der Trick funktioniert, muss der Rock vollständig zu sehen sein. Ansonsten wirkt dein Körper eher gestaucht.
Clever! Midiröcke mit Schlitz
Auch Midiröcke sind für kleinere Frauen die perfekte Wahl. Sie enden unterhalb des Knies, dadurch wirkst du optisch größer. Vor allem schwarze Röcke in dieser Länge sind super. Dazu kannst du dann ein dunkles Oberteil kombinieren, sodass der Rock und dein Shirt farblich ineinander übergehen. Mit dem Ton-in-Ton-Look entgehst du der Gefahr, dass dein Unterkörper kürzer wirkt.
Entscheidest du dich für einen Midirock mit Schlitz, hast du noch einen weiteren Vorteil. Denn durch den freien Blick auf das Bein, wird deine Figur optisch verlängert.
Oder doch der Maxirock?
Möchtest du nicht auf lange Röcke verzichten, kannst du einen Maxirock kaufen und auf deine Körpergröße anpassen lassen. Denn es macht keinen Spaß, wenn du bei jedem zweiten Schritt auf den Saum des Rockes trittst. Wichtig bei dem Ausflug zum Schneider oder der Schneiderin ist aber, dass der Rock nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang, umgenäht wird. Es gilt die Regel, dass du mindestens eine Handbreit vom Boden lassen solltest, wenn der Rock abgeschnitten wird.
Damit der Rock passend auf Hüfthöhe sitzt, kannst du auch einen Gürtel tragen. Wählst du einen auffälligen Maxirock mit einem bunten Muster, solltest du auf ein schlichtes Oberteil zurückgreifen. Dadurch bleibt der Rock das Highlight deines Looks. Wichtig ist aber auch hier, dass du dein Oberteil nicht über dem Rock trägst. Sonst läufst du Gefahr, dass du dich in dem Outfit verlierst.
Ein letzter Tipp, der vielleicht schon auf der Hand liegt, ist, ein Paar Schuhe zu wählen, das dich wachsen lässt. Egal ob Stiefel mit Absatz oder Pumps, achte darauf, dass du bequeme Schuhe trägst, damit du unbeschwert durch den Tag gehen kannst.
Quelle: Mode



