"Order of the British Empire": König Charles zeigt sich gut gelaunt bei Gottesdienst

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Bei einem Gottesdienst zur Verleihung des Ordens “Order of the British Empire” zeigte sich der britische Monarch demonstrativ gut gelaunt.

Mit dem Besuch eines Gottesdienstes anlässlich der Verleihung des “Order of the British Empire” absolvierte der britische König Charles III. (75) am heutigen 15. Mai einen weiteren öffentlichen Auftritt. Auf Bildern des Ereignisses sieht man den Monarchen an der Seite seiner Frau Camilla (76) die Stufen der St. Paul’s Cathedral in London hinaufschreiten, beide gehüllt in rosarote zeremonielle Roben.

Trotz seines angeschlagenen Gesundheitszustandes gab sich König Charles sichtlich Mühe, bei der Veranstaltung gute Laune zu demonstrieren. Auf vielen Aufnahmen sieht man ihn scherzend und lachend im Gespräch mit weiteren Besuchern der heiligen Messe.

2.000 Ordensträger bei Gottesdienst in St. Paul’s Cathedral

Bei dem “Order of the British Empire ” handelt es sich um einen in Großbritannien seit 1917 regelmäßig verliehenen Ritterorden, mit dem die Verdienste von Personen aus den Bereichen von Kunst und Wissenschaft gewürdigt werden, zudem wird die Auszeichnung an Menschen verliehen, die sich durch ihre Arbeit für gemeinnützige Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen um das Land verdient gemacht haben. An dem Gottesdienst in der St. Paul’s Cathedral nahmen Berichten zufolge fast 2.000 Träger des Ordens teil.

Wirbel um knallrotes König-Charles-Portrait

Dass König Charles den Gottesdienst in einer knallroten Robe besuchte, weckte unweigerlich die Erinnerung an seinen viel beachteten gestrigen Auftritt, bei dem er im Buckingham Palace sein erstes offizielles Porträt enthüllte. Das große Ölgemälde, an dem der Künstler Jonathan Yeo (53) Angaben zufolge drei Jahre arbeitete, zeigt den Royal samt Hintergrund in feurigen Rottönen mit einem Schwert in der Hand und einem Schmetterling über der linken Schulter.

Unter dem Instagram-Post zur feierlichen Gemäldeenthüllung zeigten sich viele Briten entsetzt über das außergewöhnlich farbenfrohe Werk und kommentierten es mit Sätzen wie “Es tut mir leid, aber sein Porträt sieht aus, als wäre er in der Hölle” oder “Es sieht aus, als würde er in Blut baden”. Andere hielten es schlicht für “das schlechteste königliche Porträt” aller Zeiten.

Source: Aktue