Prinz William: Royal kommt offenbar nicht zum EM-Halbfinale in Dortmund

Aktuel

Prinz William wird beim EM-Halbfinale Englands offenbar nicht dabei sein. Glückwünsche von der Royal Family gibt es aber dennoch.

Die englische Fußballnationalmannschaft muss im Halbfinale der EM 2024 gegen die Niederlande offenbar auf royale Unterstützung vor Ort verzichten. Wie das Magazin “Hello!” berichtet, wird Prinz William (42) am Mittwochabend (10. Juli) nicht live im Dortmunder Westfalenstadion dabei sein. Der begeisterte Fußballfan und Präsident des englischen Fußballverbandes FA hat demnach anderweitige Verpflichtungen.

Im Viertelfinale in Düsseldorf am 5. Juli hatte der britische Thronfolger die “Three Lions” noch von der Tribüne aus angefeuert, als die sich nach einem 1:1-Spiel gegen die Schweiz mit 5:3 durch Elfmeterschießen ihren Einzug ins Halbfinale sichern konnten. Auch im Gruppenspiel Englands gegen Dänemark war der Royal, gemeinsam mit König Frederik X. von Dänemark (56), vor Ort gewesen.

Sollte England heute Abend gegen die Niederlande gewinnen, stünde das Team am Sonntag (14. Juli) in Berlin im Finale der Europameisterschaft. Dort würde die Mannschaft auf die Spanier treffen, die am Dienstagabend im Halbfinale mit 2:1 gegen Frankreich dominieren konnten.

Glückwünsche von der Royal Family

Ganz auf royale Unterstützung verzichten muss das Team von Nationaltrainer Gareth Southgate (53) allerdings nicht. Auf ihren Social-Media-Kanälen teilte die Royal Family am Mittwochvormittag Glückwünsche für die Mannschaft in Videoform. “Wir wünschen England viel Glück für das Spiel heute Abend”, heißt es dazu.

Im Video ist das königliche Musikkorps zu sehen, das vor dem Buckingham-Palast in London den berühmten englischen Fußballhit “Three Lions” performt. Dieser wurde ursprünglich anlässlich der Fußball-EM 1996 in England von der Popband The Lightning Seeds veröffentlicht und wird bis heute zu fast jedem Turnier mit angepasstem Songtext wiederbelebt. Die Zeile “Football’s Coming Home” ist längst zu einem Slogan für die englischen Fußballfans geworden.

Source: Aktue