Grippewelle im Anmarsch: Mit diesen Anti-Grippe-Tipps schützt du dich und andere

In der Erkältungs- und Grippesaison können schon einfache Verhaltensweisen das Ansteckungsrisiko verringern. Diese alltagstauglichen Maßnahmen helfen dir, dich und andere besser zu schützen.  

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist uns bewusst, wie schnell sich Viren verbreiten können. Doch Händwaschen, Abstandhalten und richtiges Husten sind natürlich keine Erfindungen der Pandemie. Schon davor hat das Robert Koch-Institut Empfehlungen veröffentlicht, die dabei helfen sollen, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten einzudämmen – und heute noch genauso gelten. 

Ansteckungsrisiko leicht zu senken

Viren begegnen uns überall: beim Händeschütteln, an Türklinken, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder über winzige Tröpfchen, die beim Husten und Niesen in die Luft gelangen. Das klingt erst einmal beunruhigend. Die gute Nachricht ist aber: Ihr könnt einiges tun, um das Ansteckungsrisiko für euch und andere zu senken. Und dafür braucht es weder komplizierte Routinen noch einen perfekt desinfizierten Alltag. 

Kleine Maßnahmen, große Effekte

Oft sind es die kleinen Dinge, die den großen Unterschied machen. Gründliches Händwaschen gehört genauso dazu wie regelmäßiges Lüften und der Versuch, sich nicht ständig ins Gesicht zu fassen. Wer krank ist, sollte seinem Körper außerdem die nötige Ruhe gönnen. Das schützt nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch Kolleg:innen, Familie und Freundeskreis. 

Besonders wichtig werden solche Maßnahmen, wenn viele Infektionen gleichzeitig auftreten oder eine neue Erkrankung um sich greift. Dann kann es sinnvoll sein, zusätzlich Abstand zu halten, größere Menschenansammlungen zu meiden oder einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Welche Empfehlungen gerade gelten, hängt allerdings immer vom jeweiligen Erreger und der aktuellen Lage ab. 

Die folgenden Tipps vom Robert Koch-Institut zeigen euch, wie ihr mit der nächsten Grippewelle am besten umgeht. 

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