Der Eyeliner verläuft oder ist zu trocken? Mit dem richtigen Produkt gelingt der Auftrag für Frauen Ü50 mit Leichtigkeit – Augenaufschlag mit Hingucker-Garantie.
Die Haut verändert sich mit dem Alter – und das ist auch gut so, schließlich lebt man das Leben, weint und lacht … und freut sich so eben auch über die ein oder andere Falte. Vor allem die Augenlider sind sehr empfindlich und erschlaffen mit dem Alter. Das kann beim Auftragen von Eyeliner zu einer Hürde werden.
Eyeliner Ü50: Die besten Produkte, die den Auftrag erleichtern
Wer kennt es nicht? Mit Argusaugen sitzt man vor dem Spiegel und versucht mit allerlei Präzision, die Tinte auf die Lider zu bringen. Einmal abgerutscht oder geblinzelt, stempelt sich das Produkt auf die anliegende Haut. Oh weh! Dabei kann es wirklich so einfach sein! Der richtige Eyeliner für Frauen Ü50 macht den Auftrag nämlich zum Kinderspiel und passt sich ganz den Bedürfnissen reiferer Haut an.
1. Gel-Eyeliner für einen weichen Auftrag
Nicht jeder möchte eine scharfe Kante! Manchmal darf es etwas rauchiger und einfach weicher zugehen. Ein Gel-Eyeliner kann helfen, das Auge zu betonen, ohne Eyeliner-Kunststücke aufzuführen. Die Farbe lässt sich einfach, wie mit einem Wachsstift, auftragen und meistens, mit einem beigefügten Applikator, verblenden. Tipp: Die wasserfeste Variante sorgt dafür, dass das Produkt genau dort bleibt, wo es soll! Nervige Stempelabdrücke auf den Augenlidern werden also vermieden.
Am einfachsten ist es, vorher mit einer braunen Lidschattenbasis zu arbeiten. Das Puder legt sich leicht in die Fältchen und verlängert die Haltbarkeit. Den Stift danach locker greifen und mittig am oberen Wimpernkranz ansetzen. Danach die Linie bis nach außen ziehen und von der Mitte aus nach innen. Mit leichten Wischbewegungen lässt sich der Stift nun verblenden. Fertig ist ein rauchiger Augenlook, der den Blick öffnet – ohne zu beschweren!
2. Filzstift-Eyeliner für einen präzisen Look
Filzstift-Eyeliner machen einen präzisen Job und können womöglich die feinsten Linien kreieren. Bei zarter Haut ist das nicht unerheblich! Wer viele Fältchen hat, kann mit leichtem Druck auf die Spitze des Filzstifts drücken und so mehr Kontrolle über die Farbe erhalten.
Das Risiko von Patzern wird durch leichten Druck minimiert – unsauberen Linien dadurch vorgebeugt. Wer mit Braun, Grau oder beerigen Nuancen arbeitet, holt sich zudem einen Frische-Boost!
3. Flüssige Produkte: Nur Mut!
Du hast nur flüssigen Eyelinerzu Hause? Erstmal durchatmen! Die Textur ist nicht ganz ideal, kann aber trotzdem ein richtig schönes Ergebnis erzielen. Fest steht jedoch: Das flüssige Produkt kann schnell verlaufen und sich in Schlupflidern absetzen. Wenn die Haut fettig oder feucht ist, neigt der Eyeliner zudem schnell dazu, zu verschmieren. Die Vorbereitung ist also das A und O! Etwas mattierendes Puder trocknet die Haut und macht das Lid bereit für den ersten Strich. Wichtig: keine sofortige Linie ziehen. Stattdessen Zug für Zug zum Ziel geraten.
Den Eyeliner in kleinen, kontrollierten Strichen aneinanderreihen. Tipp: Vor dem Auftragen etwas von dem Produkt von der Spitze nehmen. Nur Mut – ganz egal welches Produkt, mit etwas Geduld gelingt der Augenaufschlag mit Wow-Garantie.
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