Den eigenen Stil finden ist gar nicht so einfach. Man nähert sich ihm an durch Nachahmung. Die BRIGITTE-Redaktion hat sich bei Stars aus der Popkultur inspirieren lassen. Bei wem genau, liest du hier.
Für manche ist es die eigene Mutter, für andere die Freundinnen der großen Schwester oder das Model aus der Hochglanzwerbung: Was wir im Alltag, sehen prägt uns. Natürlich geben Modetrends vorwiegend die Stilwelten einer kommenden Saison vor, doch ob wir diese elegant, sportlich oder edgy umsetzen, entscheiden wir selbst. Diese Kuration macht unseren Stil aus. Aber ist unser Stil wirklich so individuell, wie wir immer denken?
Die Fashionvorbilder der Moderedaktion
Als Moderedakteur:in hat man seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Als Vorlage dienten für viele schillernde Filme, wie «Der Teufel trägt Prada», oder Serien wie «Sex and the City» oder Reality-TV-Formate wie «The Hills», die vor allem Millennials die glamouröse Welt der Mode schmackhaft gemacht haben. Für viele waren sie der erste Berührungspunkt mit der Modeindustrie – die stets luxuriös, etwas bissig und einzigartig dargestellt wird.
Wer nicht wie Lauren Conrad, Carrie Bradshaw oder Miranda Priestly herumlaufen wollte, hat sich vielleicht lieber modische Inspiration bei David Bowie, Madonna oder sogar bei den Royals gesucht. Schließlich muss der Kate-Effekt von irgendwoher kommen. Verschiedenste Einflüsse und Personen inspirieren uns täglich und sorgen dafür, dass sich unser Stil ständig weiterentwickelt. Es gilt deshalb: Hab keine Angst, etwas zu kopieren, denn nur durch Nachahmung lernst du, was dir steht und von welchen Looks, du lieber die Finger lassen solltest.
Selbst in der Moderedaktion der BRIGITTE ist das Bild nicht homogen. Jede Redakteurin hatte ihre ganz persönlichen Fashion-Ikonen, die sie bei ihren Styles inspiriert haben. Du bist schon gespannt, welche Stars darunter sind? Dann klick dich durch die Strecke und erfahre mehr über die Idole, die Modegeschichte geschrieben haben – zumindest nach der Meinung der BRIGITTE-Redakteurinnen.
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