Jeden Monat buhlen neue Produkte auf dem hart umkämpften Lifestyle-Markt um unsere Aufmerksamkeit. Damit euch die Kaufentscheidung leichter fällt, testen wir vorab spannende Neuheiten und berichten von unseren Erfahrungen.
Der smarte Wecker

Produkt: Muse «S Athena» Stirnband mit «Smart Wakeup»
Preis: 424,90 Euro für das Stirnband + Premium-Abo der Muse-App für rund 100 Euro pro Jahr
Nutzen: Das neue Feature «Smart Wakeup» des Muse-Stirnbands überwacht die Gehirnaktivität in Echtzeit und stimmt einen sanften Weckruf auf die Phase des leichteren Schlafs ab. So soll der Wecker mit dem Gehirn arbeiten anstatt dagegen.
Anwendung: Das Muse-Stirnband muss sehr genau an der richtigen Position sitzen, dafür dürfen beispielsweise auch keine Haare im Weg sein. Die App unterstützt dabei, den richtigen Sitz am Kopf zu finden. Das Stirnband bleibt dann über Nacht am Kopf und misst die Hirnströme, um so den perfekten Zeitpunkt fürs Wecken zu finden.
Fazit: Die Idee des «Smart Wakeup» hat mich gleich fasziniert, umso neugieriger war ich, ob das Stirnband und die dazugehörige App ihr Versprechen halten. Nachdem ich das Stirnband angelegt habe, was erstaunlicherweise sehr komfortabel sitzt und beim Schlafen nicht groß stört, richtete ich den smarten Wecker ein. Dafür muss die App aktiviert sein und das Stirnband korrekt sitzen und mit der Muse-App verbunden sein. Das ist auch schon der große Knackpunkt. Die App frisst sehr viel Akku und mein Smartphone war am nächsten Morgen glühend heiß. Mein Schlaf wurde aufgezeichnet und ich wurde geweckt. Aber richtíg reibungslos geht anders.
Erfrischender Durstlöscher

Produkt: Eistee-Konzentrat von Two In A Bush
Preis: 11,95 Euro für 500 ml
Nutzen: Ein Eistee, der ohne Koffein und mit wenig Zucker auskommt und umso natürlicher und erfischender schmeckt.
Anwendung: Eisteekonzentrat mit der gewünschten Menge Wasser mischen und genießen.
Fazit: Schon die Verpackung des Eisteekonzentrats hat mich auf Anhieb überzeugt. Die Sorte Himbeere auf Roibuschteebasis befindet sich in einer 500 ml Glasflasche mit kreativem Etikett. Und auch der erste Geschmackstest fällt positiv aus. Nicht zu süß, fruchtig und einfach sehr erfrischend findet dieses Getränk bei mir großen Anklang. Einziges Manko: der Roibuschgeschmack steht sehr im Vordergrund und von der Himbeere schmecke ich nicht viel mehr als einen Hauch.
Klein, aber oho!

Produkt: Windi Mini Pro Turmventilator von Levoit
Preis: 99,99 Euro
Nutzen: Der kabellose, tragbare Mini-Turmventilator wird an gewünschter Stelle platziert und sorgt per Fernbedienung in unterschiedlichen Stärken für optimales Raumklima.
Anwendung: Der Mini-Ventilator lädt in Windeseile auf und ist danach sofort startklar. Da er klein und sehr leicht ist, kann er am Trageriemen problemlos überall mit hingenommen werden – innerhalb der Wohnung, auf den Balkon, aber auch ganz nach draußen.
Fazit: Die nächste 35 Grad-Periode ist im Anmarsch und in meinem Homeoffice im vierten Stock unter dem Dach kann es sehr heiß werden. Gleich morgens stelle ich den Ventilator vor mich auf meinen Schreibtisch. Zu Beginn wähle ich Stufe 1 (von 5 Stufen). Ein angenehmes Lüftchen weht – zu meinem Erstaunen höre ich nichts. Das finde ich super, denn so lenkt mich nichts vom Arbeiten ab und nachts vermutlich auch nichts beim Schlafen. Die Einstellung auf Stufe 1 reicht mir bis zum Mittag. Um 12 Uhr, als die Sonne richtig auf die Fenster knallt, erhöhe ich auf Stufe 3 und stelle die Rundum-Funktion ein, damit die kühle Luft besser im Raum verteilt wird. Der Geräuschpegel steigt parallel zur Intensität an, was für mich aber noch absolut okay ist. Wegen der stärkeren Luftintensität platziere ich den Ventilator jetzt aber etwas weiter von mir weg.
Ich bin erstaunt, dass so ein kleines Gerät so starke Ergebnisse liefert, denn der Raum fühlt sich weiterhin angenehm kühl an. In der Mittagspause nehme ich den Ventilator mit auf den Balkon und abends kommt er zusätzlich mit seiner kleinen Lichtquelle, die für Atmosphäre sorgt, zum Einsatz. Diese Flexibilität ist – neben der starken Leistung und der geringen Lautstärke auf niedrigster Stufe –, für mich ein weiterer Pluspunkt.
Frühstück to go

Produkt: Tzampas Frühstücks-Riegel
Preis: 3 Euro
Nutzen: Der Frühstücksriegel ist vor allem etwas für diejenigen, die morgens oft keine Zeit für eine ausgewogene Mahlzeit haben. Dann liefert der Frühstücksriegel von Tzampas eine gute Basis für einen gesunden Start in den Tag. Basierend auf gerösteter Gerste, hält er dank seiner Ballaststoffe nicht nur lange satt, sondern versorgt den Körper auch durch langkettige Kohlenhydrate gleichmäßig mit Energie. Die Himbeeren bringen den fruchtigen Vitamin-C-Kick und liefern zudem wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Mangan und Eisen. Getoppt wird das durch die Chiasamen mit Ballaststoffen, Proteinen und Omega-3-Fettsäuren.
Anwendung: Aufreißen und schmecken lassen.
Fazit: Endlich mal ein Riegel, der mit wenig Zucker auskommt und einen guten Ersatz bietet, wenn es wirklich mal mit dem Frühstück nicht klappt, was bei mir im Alltagsstress tatsächlich öfter mal der Fall ist. Bisher habe ich dann immer schnell zu irgendetwas gegriffen, allerdings oft auch mit dem Gefühl, eher eine Süßigkeit zu snacken, als meinem Körper etwas Gutes zu tun. Das war bei dem Tzampas Frühstücksriegel anders, denn der Riegel ist nahezu fructosefrei und überzeugt mit niedrigem glykämischen Index. Ein vollwertiges Frühstück to go.
Gut geschleckt

Produkt: Solero Strawberry Twist von Langnese
Preis: 1 x 90 ml: 2,70 Euro, Multipackung: 4 x 90 ml: 3,99 Euro
Nutzen: Erfrischung, was sonst?
Anwendung: Auspacken und genießen.
Fazit: Eis ist bei mir ein Must Have aber manchmal kann man sich zwischen leichtem Wassereis und gehaltvollem Schoko-Stieleis nicht entscheiden. Muss man aber auch nicht. Dieses Solero ist der perfekte Kompromiss: Fruchtig-erdbeerig-sauer und trotzdem cremig und eins hat nur 95 kcal, also hier kann ohne Gewissen geschleckt werden.
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