Sarti Spritz Nails : So kommt der Sommerdrink auf unsere Nägel

Nicht nur zwischen den Fingern, sondern jetzt auch auf den Nägeln: Sarti Spritz Nails greifen das warme Rosé des gleichnamigen Aperitifs auf. Ein Hauch Pfirsich und das glänzende Finish machen den Look zur sommerlichen Weiterentwicklung der klassischen Milky Nails. Was den Trend ausmacht und wie er zu Hause gelingt, zeigen wir hier.

Beim Blick auf die aktuellen Nageltrends könnte man fast meinen, die Getränkekarte sei zur neuen Farbpalette geworden. Nach Aperol Nails sind nun Sarti Spritz Nails an der Reihe – dezenter, rosiger und deutlich näher am Clean-Look, der unsere Nägel schon seit mehreren Saisons begleitet.

Sarti Spritz Nails – was ist damit gemeint? 

Das Besondere an diesem Nageltrend ist sein Farbton. Damit die Nägel tatsächlich an den Drink im Glas erinnern, braucht es ein sanftes, leicht transparentes Rosé. Der Lack wirkt zugleich milchig und glänzend und kann je nach Nuance einen Hauch Pfirsich oder einen warmen Schimmer enthalten. Damit ist die Farbe weder klassisch kühlrosa noch so kräftig wie Pink, Orange oder Korall.

Auch wenn du normalerweise kein großer Fan von Rosa bist, könnte der Look etwas für dich sein. Anders als deckendes Bonbonrosa wirkt die Farbe zurückhaltend, da der Naturnagel noch leicht durchscheint. Wie intensiv das Ergebnis ausfällt, kannst du über die Anzahl der Schichten selbst bestimmen.

Besonders clean und gepflegt wirken Sarti Spritz Nails auf kurzen oder mittellangen Nägeln mit einer natürlichen, leicht mandelförmigen Form.

Nicht einfach nur rosa: Das macht den Trend besonders

Sarti Spritz Nails liegen genau zwischen natürlicher Maniküre und auffälliger Sommerfarbe. Sie sind rosiger und wärmer als klassische Milky oder Coconut Milk Nails, aber deutlich dezenter als orangefarbene Aperol Nails. Auch von Nude Nails unterscheiden sie sich: Diese orientieren sich stärker am eigenen Hautton, während Sarti Spritz Nails einen erkennbaren, aber trotzdem sanften Farbakzent setzen.

Durch das transparente Finish wächst der Lack außerdem unauffälliger heraus. Auch kleine Unebenheiten oder minimale Patzer fallen weniger schnell ins Auge als bei kräftigen, deckenden Farben.

So gelingen Sarti Spritz Nails zu Hause 

Ob du normalen Nagellack oder UV-Lack verwendest, ist für den Look nicht entscheidend. Viel wichtiger ist ein transparenter Roséton, der weder zu kühl noch zu orange ausfällt. Fündig wirst du zum Beispiel bei gitti: «Pink Paloma» bringt bereits eine warme, leicht fruchtige Rosénuance mit.  Auch bei Essie, OPI oder Manucurist lohnt es sich, nach Lacken mit Bezeichnungen wie «sheer pink», «milky rosé» oder «glossy blush» Ausschau zu halten.

  1. Nägel vorbereiten
    Feile deine Nägel gleichmäßig in Form und schiebe die Nagelhaut vorsichtig zurück. So wirkt das Ergebnis später sauberer und der Lack lässt sich leichter auftragen.
  2. Base Coat auftragen
    Trage eine dünne Schicht Base Coat auf und lasse sie gut trocknen. Er schützt den Nagel vor Verfärbungen und schafft eine glatte Grundlage für die Farbe.
  3. Rosélack in dünnen Schichten auftragen
    Jetzt kommt der Drink auf die Fingerspitzen: Lackiere den Roséton möglichst dünn und gleichmäßig. Meist sind zwei Schichten ideal. Nach der ersten ist der Effekt häufig noch sehr dezent, während drei Schichten die Farbe bereits zu deckend wirken lassen können.
  4. Mit Top Coat versiegeln
    Ein glänzender Top Coat sorgt zum Schluss für den typischen Gloss-Effekt und verlängert gleichzeitig die Haltbarkeit der Maniküre.

BRIGITTE-Tipp: Findest du nicht direkt den passenden Farbton, kannst du ein transparentes Rosé und einen sehr dezenten Pfirsich- oder Korallton übereinander lackieren. Teste die Kombination am besten bei Tageslicht, denn auf dem Nagel kann eine Farbe deutlich wärmer oder kühler wirken als in der Flasche.

Du kannst den Trend außerdem nach deinem Geschmack abwandeln: etwa mit einer feinen roséfarbenen French-Spitze oder einem dezenten Schimmer-Top-Coat, der das glänzende Finish des Drinks aufgreift.

 

Quelle: .

📰 Quelle: .

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert