Du stehst ratlos vor dem Kleiderschrank? Passiert mir auch oft. Mit diesen drei Regeln, kannst du deinen Basic-Look ganz leicht zu einem Blickfang machen.
An manchen Tagen will es einfach nicht so recht klappen mit dem Outfit. Zum dritten Mal wechselst du die Kleidung schon, doch das Spiegelbild überzeugt nicht. An anderen Morgen fehlen Zeit und Energie für einen ausgeklügelten Look. Oder du fühlst dich mit Mode unsicher, aber würdest gerne gut angezogen sein?
Dann bist du hier genau richtig, denn mit drei Regeln, kannst du ziemlich easy einen tollen Look zusammenstellen. Die Grundlage dafür bildet ein ganz simples Outfit. Das kann entweder eine Jeans mit weißem Hemd, schwarzem T-Shirt oder einem dunkelblauen Longsleeve sein. Aber auch eine schwarze Stoffhose mit einem unauffälligen Oberteil eigenen sich.
Doch ein wichtiges Zitat soll zu Beginn erwähnt werden: «Regeln sind da, um gebrochen zu werden». Das gilt besonders für Moderegeln. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf starten wir:
1. Ein spannendes Detail
Hast du dir deine Basic-Grundlage ausgesucht, kannst du deinen Look aufwerten, indem du ein spannendes Detail hinzufügst. Das kann beispielsweise ein cooler Pullover, eine ausgefallene Handtasche oder eine besondere Jacke sein. Du darfst deiner Kreativität freien Lauf lassen, aber dabei auch ganz einfach denken.
Fühlst du dich schon ein wenig sicherer, kann dein spannendes Detail aber ganz anders gedacht sein: Ein Look in Monochrom, also komplett einfarbig, ist meist ein Hingucker, der funktioniert. Aber auch die kleinen Accessoires, wie eine Sonnenbrille, können als das gewisse Etwas dienen.

© Moritz Scholz
2. Schlichter Schmuck
Es ist doch immer wieder überraschend, wie aussagekräftig Schmuck sein kann. Dabei setze ich besonders auf schlichte Schmuckstücke, die hochwertig sind. Der große Vorteil: Schlichte Teile sind mit besonders vielen Looks kombinierbar und erfordern keine komplizierten Überlegungen. Hast du ein oder zwei schöne Ketten, mehrere Ringe und schöne Kreolen, sieht selbst ein simpler Look ohne den Hingucker aus Regel 1 einfach super aus.
3. Stilbruch

© Jeremy Moeller
Ein Stilbruch ist die goldene Regel, um einen Look individueller wirken zu lassen. Er spielt bewusst mit gewohnten Kombinationen und verbindet dabei Kleidungsstücke oder Accessoires aus unterschiedlichen Stilrichtungen miteinander. Gute Beispiele sind ein eleganter Blazer mit einer lässigen Jeans oder ein feminines Kleid mit robusten Boots. Durch diesen Kontrast entsteht Spannung, wodurch der Look weniger vorhersehbar wirkt. Gleichzeitig kann ein Stilbruch dazu beitragen, die eigene Persönlichkeit auszudrücken und einem klassischen Outfit eine moderne, persönliche Note zu verleihen. Wichtig ist dabei, dass die einzelnen Elemente trotzdem miteinander harmonieren, etwa durch eine gemeinsame Farbe oder ähnliche Materialien.
Quelle: .



