Wimperntusche plötzlich gräulich?: Diesen Make-up-Fehler haben wir bestimmt alle schon einmal gemacht

Wer hätte gedacht, dass uns der letzte Schritt des Make-ups vor die größte Herausforderung stellt. Wie pudert man sich richtig ab, ohne, dass sich lästige Puderpartikel auf der Wimperntusche absetzen und sie dadurch matt und stumpf wirken lassen? Dua Lipas Visagistin gibt die Antwort. 

Die Haut ist mit einem Serum durchfeuchtet, Augenringe sind mit Concealer abgedeckt, der Lidstrich ist gezogen und Mascara und Blush sind aufgetragen, was fehlt, ist nur noch der Puder zum Setten – und ausgerechnet der, hat seine Tücken. Denn die Partikel vom Setting-Powder sind so fein, dass kleinste Bewegungen dazu führen, dass sie in der Luft herumwirbeln und sich an Stellen absetzen, wo man sie überhaupt nicht haben möchte. Ob auf dem schwarzen T-Shirt oder eben auch auf unserer schwarzen Wimperntusche, die danach eher wie ein grauer Schleier aussieht. Doch wie umgeht man diesen Puder-Regen? Ganz einfach, befolge diesen Profi-Tipp!

Wimperntusche plötzlich weniger schwarz: So umgehen Profis den Make-up-Fehler

Einen Tipp predigt Dua Lipas Visagistin Katie Hughes immer wieder: «Prime the Brush», was so viel bedeutet wie «bereite deinen Pinsel vor». Damit meint sie aber nicht, dass wir ihn anfeuchten sollen, vielmehr ist damit eine Technik beschrieben, bei der das Produkt erst einmal in den Pinsel eingearbeitet wird, um anschließend einen dezenten und gleichmäßigen Auftrag auf der Haut garantieren zu können. Sie nutzt dieses Prinzip vor allem bei der Foundation und Concealer-Produkten – aber eben auch beim Setten. 

Auf TikTok zeigt Katie Hughes ihren Follower:innen immer wieder leichte und hilfreiche Make-up-Tipps. Einer davon ist, wie man Puder richtig aufträgt, damit die Mascara nicht darunter leiden muss. Sie beginnt ihr Video damit, dass sie Puder mit einem Pinsel auffängt, den Pinsel anschließend in ihrer Handinnenfläche positioniert und dann mit klopfenden Bewegungen das lose Produkt in die Härchen der Quaste einarbeitet. Der Puder liegt damit nicht mehr oben auf und fliegt davon, sondern ist im Pinsel kontrolliert verschlossen. Erst dann geht sie ins Gesicht. Und auch hierbei wird nicht wild im Gesicht herumgewedelt. Der Applikator wird mit leichtem Druck auf die Haut aufgelegt und dann mit leichten klopfenden Bewegungen an die Stellen bewegt, die gesettet werden sollen. Das Ergebnis: Ein ebenmäßiges, mattiertes Gesicht, ohne weiße Schmieren auf den Wimpern. 

 

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